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Reolink Türklingel mit Chime verbinden

Ein Reolink Chime aus dem Set ist ab Werk mit der Klingel gekoppelt, du steckst ihn nur in die Steckdose. Kaufst du ihn einzeln, koppelst du ihn per Taste am Chime oder in der Reolink-App. Vorher klärst du, welche Version Klingel und Chime haben, denn nicht jede passt zu jeder.

Aktualisiert am . Redaktionell verantwortlich: Thomas Brinkhaus, Brinkhaus GbR. Änderung: Gemeinsames Trust-Element ergänzt. So arbeiten wir

Welcher Chime zu welcher Klingel passt

Für die Video Doorbell PoE und WiFi (D340P und D340W) nennt Reolink diese Regeln:

Die Version steht auf dem Etikett „Hardware“ auf der Rückseite der Klingel. Fehlt diese Angabe, ist es laut Reolink eine V1.

Die Akku-Klingel der 2. Generation passt laut Reolink zum Chime Plus und lässt sich mit bis zu fünf Chimes koppeln. Die älteren Chimes V1 und V2 laufen mit ihr nicht. Ein Chime liegt bei ihr nicht im Karton. Mehr zur Akku-Klingel auf der Seite Reolink Türklingel mit Akku.

Koppeln mit Chime V1

Den Chime in die Steckdose stecken. Die Einstellungstaste am Chime 5 Sekunden halten, bis ein kurzer Piepton kommt und das Licht blau leuchtet. Dann die Klingel drücken. Blinkt das blaue Licht zweimal mit zwei Pieptönen, hat die Kopplung geklappt.

Koppeln mit Chime V2 über die App

In der Reolink-App die Klingel öffnen, unter Einstellungen auf Reolink Gong gehen und oben rechts auf „+“ tippen. Den Chime einstecken und die Einstellungstaste halten, bis er zweimal piept und das Licht blau wird. Die Klingel sucht dann nach dem Chime. Du wählst ihn aus, tippst auf Koppeln, gibst ihm einen Namen und tippst auf Fertig. Laut Reolink geht das genauso im Reolink Client am PC und im Webbrowser.

Der alte Gong an der Akku-Klingel

Bei der PoE- und WiFi-Klingel klingelt der alte mechanische Gong nicht mehr, sobald sie an der Leitung hängt. Die Akku-Klingel der 2. Generation kann ihn laut Reolink weiter nutzen:

Wie du Volt und VA am Trafo abliest, steht auf der Seite Klingeltrafo.

Beispiel: Am 6. November 2026 kostet laut Reolink-Shop die Video Doorbell PoE 119,99 Euro mit Chime im Paket, gekoppelt ab Werk. Die Akku-Klingel der 2. Generation kostet dort 139,99 Euro, ein Chime ist nicht dabei. Willst du bei ihr einen Gong im Flur ohne Draht, kaufst du einen Chime Plus dazu und koppelst ihn selbst.

So gehst du vor

  1. Modell und Hardware-Version auf dem Etikett der Klingel ablesen.
  2. Prüfen, ob der Chime dazu passt: V1 zu V1, V2 und V3 zu Chime V2, Akku 2. Generation zu Chime Plus.
  3. Kam der Chime im Set, nur einstecken und die Klingel drücken.
  4. Einzeln gekauft: über die Taste am Chime oder die Reolink-App koppeln.
  5. Die Lautstärke am Chime einstellen. Bei der PoE-Klingel geht das laut Reolink nur mit der Taste am Chime, nicht in der App.

Häufige Fragen

Klingelt der Chime auch ohne Internet?
Ja. Laut Reolink ertönt der gekoppelte Chime bei der PoE-Klingel auch ohne Internetverbindung.
Kann ich Alexa als Gong nutzen?
Laut Reolink ja. PoE-Klingel und Akku-Klingel der 2. Generation arbeiten mit Alexa Echo Show und Google Assistant als Gong.
Passt ein Funkgong eines anderen Herstellers?
Nein. Reolink schreibt, dass Klingel und Chime nicht mit Geräten anderer Marken zusammenarbeiten.

Quellen, abgerufen am 6. November 2026: Reolink Support, Türklingel mit Chime verbinden; Reolink, Video Doorbell PoE mit FAQ und Shoppreis; Reolink, Video Doorbell 2. Generation mit FAQ und Shoppreis; Reolink Support, FAQ Battery Video Doorbell 2nd Gen (englisch).